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ERFAHRUNGSBERICHTE

 

Erfahrungsbericht Fabian Delong (Triathlet, 33), Halbmarathon Freiburg 06.04.2014

Hi Ralf, alter Schwede habe ich mich heute selber geschockt. Habe niemals mit dieser Zeit gerechnet, 1:23:54h beim Halbmarathon in Freiburg. Das Training schlägt an und gibt mir mega Selbstvertrauen! Habe keine Ahnung gehabt wo ich stehe und das Gefühl die eigenen Erwartungen zu übertreffen ist unbeschreiblich. Bin mit knapp unter 4 min/km los und wollte eigentlich etwas langsamer werden, habe mich aber gut gefühlt und bin einfach kontrolliert weiter. Der erste Halbmarathon der hinten raus nicht nur aus Leiden bestand. Meine Ausdauer ist definitiv um einiges besser als jemals zuvor. Freiburg ist ja auch nicht gerade ein leichter HM mit doch ein paar Höhenmetern und einigen Passagen mit Pflastersteinen. Jetzt kann ich ordentlich läuferisches Selbstvertrauen mitnehmen. (…) Viele Grüße nach Hannover. Du bist ja nicht ganz unschuldig an dem top Ergebnis, Danke dafür! Bin jetzt noch mehr motiviert für mein weiteres Training! Fabian

 

 

 „Was die Leistungsdiagnostik mir gebracht hat!“ –
Erfahrungsbericht von Kai T.

Am 18.04.1993 im Alter von 31 habe ich das erste Mal den Hannover Marathon gefinished. Mein Ziel war unter 4:00 zu bleiben. Am Ende  kam 3:55:02 heraus. Von nun an war ich vom Laufvirus infiziert.

Jetzt, knapp 20 Jahre später, blicke ich zurück auf 22 Marathons, 13 Halbmarathons, 18 10-km-Läufe, 1 Ironman, sowie diverse andere Triathlons und Laufveranstaltungen.

Im Februar 2012 bin ich 50 geworden und hatte mir noch einige ambitionierte Ziele gesetzt.

1.)   persönliche Bestzeit Halbmarathon verbessern. 1:31:33 Springe 2005

2.)  persönliche Bestzeit Marathon verbessern. 3:16:55 Hannover 2004

3.)  persönliche Bestzeit 10 Km verbessern. 0:40:08:03  2004 Ricklinger Volkslauf

Bisher hatte ich immer nach irgendwelchen Trainingsplänen aus Laufbüchern oder dem Internet trainiert. Mir war klar, dass ich diese Ziele so nicht mehr erreichen kann.

Eine Empfehlungs-E-Mail von unserer Leichtathletik-Spartenleiterin lenkte meine Aufmerksamkeit auf das Institut Dr. Ralf Lindschulten.

Nachdem ich ein Gespräch mit Ralf führte und mir das genaue Konzept erklärt wurde, wusste ich: Das ist es! Trainieren ohne völlig erschöpft und ohne Schmerzen nach dem Lauftraining nach Hause zu kommen und dabei die Leistung stetig verbessern.

Am 15.12.2011 war ich dann bei Ralf zum Leistungstest angetreten.

Mir war sofort klar, hier geht es professionell zu. Ich musste auf dem Laufband mit einer Atemmaske bei steigenden Geschwindigkeiten laufen (Stufentest), wobei ständig meine Atmung, mein Puls und meine Laktat-Werte gemessen wurden. Danach gab es eine vernünftige Auswertung der Daten. Einfach als Aufnahme des Ist-Zustand. Mit diesen Daten und meinen vorgegebenen zeitlichen Trainingsmöglichkeiten (4 x die Woche), wurden die möglichen Ziele festgelegt. 1. Ziel war dann, im März den Halbmarathon in Springe in PB < 1:31:33 zu laufen. 2. den Hannover-Marathon in PB < 3:16:55  zu laufen.

Bereits einige Tage später erstellte Ralf mir den Trainingsplan für die nächsten 12 Wochen.

In den ersten Wochen wurden nur lange Läufe im angenehmen GA1 Bereich durchgeführt mit dem Ziel Grundmuskulatur aufzubauen (Fundament). Die Distanzen wurden von Woche zu Woche länger. Es wurde immer leichter und ich immer schneller!

Da ich mit einer GPS Uhr laufe, konnte sich Ralf das Training im Internet anschauen und wir konnten gemeinsam die Läufe besprechen.

Am 24.03.12 stand dann der erste Wettkampf in Springe an. Auf dem hügeligen amtlich vermessenen Kurs lief ich auch prompt neue PB in 1:30:48. Erstes Ziel erreicht! Ich stand sogar auf dem Treppchen: 2. Platz in der AK 50!

Am 06.05.12 dann der Marathon in Hannover. In für mich fulminanten 3:06:02 konnte ich diesen Marathon finishen. Verbesserung der Bestzeit von 2004 um fast 11 min. und das in AK 50!! (Platz 6 in AK 50)

Die Verbesserung der PB über 10 Km < 40 min. ist nur noch Formsache aufgrund der vorliegenden Marathonzeit. Muss mir nur noch die richtige Veranstaltung dafür aussuchen.

Das nächste Ziel hat sich aufgrund der Marathonzeit schon formuliert. 2013 in Hannover Marathon < 3:00

Schade finde ich nur persönlich, dass ich erst so spät am Ende meiner Laufkarriere den Weg zur Leistungsdiagnostik gefunden habe. Was wäre möglich gewesen?

 

Dirk Timm, Goslar, HM 02:14:19:

„Um ein sportliches Ziel zu erreichen ist neben Konsequenz und Disziplin auch ein optimales Training notwendig. Zuvor hatte ich bereits einige publizierte Trainingspläne ausprobiert, jedoch waren die Ergebnisse noch nicht befriedigend. Mit dem von Dr. Ralf Lindschulten individuell für mich erstellten Trainingsplan konnte ich meine Bestzeit im Halbmarathon erheblich verbessern. Mit einer zuvor durchgeführten Leistungsdiagnostik wurde das Training optimal auf meine Leistungsfähigkeit abgestimmt, wodurch eine effektive Leistungssteigerung möglich geworden ist.“

 

Elias Sander, 3. Platz Ironman Weltmeisterschaft Hawaii 2011 Altersklasse 18-24

Meine Vorbereitungen auf den Marathon Hannover mit Dr. Lindschulten: Ralf, weil mit ihm immer ein lockerer aber professioneller Umgang herrscht darf ich ihn so nennen, hat mit seinem Know-how Struktur in mein Training gebracht. Durch die Leistungsdiagnostiken, weiß ich jetzt wie ich am effizientesten trainiere um mich für meine Bedürfnisse als Langdistanz-Triathlet zu verbessern. Heutzutage, durch die vielen Trainingsempfehlungen in Internet und Literatur, die sich auch noch zu oft widersprechen, weiß man nicht wie man da vor Verwirrtheit überhaupt trainieren soll. Ralf hat auf jede meiner Fragen eine plausible Antwort, sodass ich nicht weiter im „Dunkeln“ trainieren muss. Meine Verbesserung im Marathon ist wohl der beste Beweis, dass ich mit ihm den richtigen Weg gehe. Wer eine legale und effiziente Art sucht sich zu verbessern, hat mit Ralf den richtigen Partner.

 

 

 


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